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Klagefrist

 

Die Erhebung einer Kündigungsschutzklage ist nur innerhalb einer Frist von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung zulässig.

Beispiel: Wird dem Arbeitnehmer die Kündigung von seinem Arbeitgeber an einem Mittwoch überreicht, muss die Kündigungsschutzklage am 3. darauffolgenden Mittwoch bis 24:00 Uhr beim Arbeitsgericht eingehen.

Versäumt der Arbeitnehmer diese Klagefrist, wird die Kündigung als wirksam angesehen, selbst wenn sie eigentlich unwirksam gewesen ist. Eine verspätete Kündigungsschutzklage wird nur in eng begrenzten Ausnahmefällen zugelassen, und zwar dann, wenn der Arbeitnehmer objektiv verhindert war, die Klage rechtzeitig innerhalb der Frist einzureichen.

 

 

Für Ihre Fragen zur Klagefrist stehen Ihnen gerne Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Waldschütz (Fachanwalt für Arbeitsrecht), Rechtsanwalt Christian Kronbichler (Fachanwalt für Arbeitsrecht) und Rechtsanwalt Maximilian Klein (LL.M.Eur.) in München unter Telefon 089 / 38 39 87 70 für ein kurzes kostenfreies Telefongespräch zur Verfügung. Wir klären mit Ihnen, ob für Sie eine persönliche Beratung zum Thema 'Klagefrist' in unserer Kanzlei in München-Schwabing, Viktor-Scheffel-Str. 20, 80803 München, sinnvoll ist.  

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