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Schwangerschaft

 

Alle in einem Arbeitsverhältnis stehenden Frauen stehen im Schutz des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) und der damit im Zusammenhang stehenden Verordungen. 

Dem Arbeitgeber sollen Schwangerschaften und der vermutete Zeitpunkt der Entbindung mitgeteilt werden, sobald die Schwangere hiervon Kenntnis hat. Der Arbeitgeber kann verlangen, dass dies durch Arztattest oder Bestätigung einer Hebamme bescheinigt wird.

In den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und während acht Wochen danach besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Auch in den übrigen Zeiten während der Schwangerschaft und nach der Entbindung bestehen Vorschriften über den Gefahrenschutz am Arbeitsplatz, Verbote bestimmter Arten der Arbeit und bezüglich Arbeitszeiten.

Die Schwangere und Wöchnerin steht unter Sonderkündigungsschutz. Während der Schwangerschaft und bis 4 Monate nach der Entbindung (ohne anschließende Elternzeit) ist eine Kündigung unzulässig. Der Kündigungsschutz wird erweitert durch eine Inanspruchnahme von Elternzeit im Anschluss an die Entbindung.

Nach Erhalt einer Kündigung ist eine Schwangere verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen dem Arbeitgeber die Schwangerschaft mitzuteilen. 

 

 

Für Ihre Fragen zur Schwangerschaft stehen Ihnen gerne Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Waldschütz (Fachanwalt für Arbeitsrecht), Rechtsanwalt Christian Kronbichler (Fachanwalt für Arbeitsrecht) und Rechtsanwalt Maximilian Klein (LL.M.Eur.) in München unter Telefon 089 / 38 39 87 70 für ein kurzes kostenfreies Telefongespräch zur Verfügung. Wir klären mit Ihnen, ob für Sie eine persönliche Beratung zum Thema 'Schwangerschaft' in unserer Kanzlei in München-Schwabing, Viktor-Scheffel-Str. 20, 80803 München, sinnvoll ist.  

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