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Bewerbung

 

In der Regel geht einer Anstellung eine Bewerbung des Arbeitnehmers voraus. Wie diese erfolgsversprechend vorzunehmen ist (z.B. mit handschriftlichem Lebenslauf, Zeugnissen und Referenzen in Kopie) bleibt jedem überlassen. Sorgfalt und sachliche Darstellung sind natürlich hilfreich. Die chronologische Darstellung aller Ausbildungen und Ergebnisse sollte lückenlos dargestellt werden.

Im Anschluss an eine Bewerbung kommt es ggf. zu Einstellungsverhandlungen. Hierbei kann ein Einstellungsfragebogen vorgelegt oder können Fragen gestellt werden, die unter Umständen wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte unzulässig sind, so z.B. die Frage nach einer Schwangerschaft, einer Gewerkschaftsmitgliedschaft oder der Religionszugehörigkeit. Umstritten sind jedoch Fragen nach Schwerbehinderung, neuerdings dürfte die Zulässigkeit derartiger Fragen verneint werden.

Zulässig sind alle Fragen nach Vorbildung, Familienstand, Alter u.dgl.
Beantwortet ein Arbeitnehmer unzulässig gestellte Fragen nicht oder falsch, ist eine Anfechtung des Arbeitsvertrages nicht gerechtfertigt.

Vorstellungskosten des Bewerbers sind vom Arbeitgeber in üblicher Höhe zu erstatten, wenn dies nicht zuvor ausdrücklich ausgeschlossen wurde. 

 

Für Ihre Fragen zur Bewerbung stehen Ihnen gerne Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Waldschütz (Fachanwalt für Arbeitsrecht), Rechtsanwalt Christian Kronbichler (Fachanwalt für Arbeitsrecht) und Rechtsanwalt Maximilian Klein (LL.M.Eur.) in München unter Telefon 089 / 38 39 87 70 für ein kurzes kostenfreies Telefongespräch zur Verfügung. Wir klären mit Ihnen, ob für Sie eine persönliche Beratung zum Thema 'Bewerbung' in unserer Kanzlei in München-Schwabing, Viktor-Scheffel-Str. 20, 80803 München, sinnvoll ist.  

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