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Änderungskündigung

 

Die Änderungskündigung ist eine 'normale' Kündigung, die vom Arbeitgeber mit dem Angebot verbunden wird, das Arbeitsverhältnis zu anderen, meist schlechteren Arbeitsbedingungen fortzusetzen (z.B. Beschäftigung an einem anderen Ort).

Ist dem Arbeitgeber eine Fortsetzung des Arbeitsverhältinsses zu geänderten Bedingungen möglich, muss er sogar die Änderungskündigung wählen. Eine Kündigung ohne Änderungsangebot wäre in diesem Fall unwirksam, weil sie nicht das mildeste Mittel ist, das dem Arbeitgeber zur Verfügung steht.

Der Arbeitnehmer hat bei einer Änderungskündigung grundsätzlich 3 Möglichkeiten:

  • Er nimmt die mit der Änderungskündigung angebotene Vertragsänderung ohne Vorbehalt an. Die Vertragsänderung wird dann mit Ablauf der Kündigungsfrist wirksam.
  • Er nimmt die mit der Änderungskündigung angebotene Vertragsänderung unter dem Vorbehalt an, dass die Vertragsänderung sozial gerechtfertigt ist. Der Vorbehalt muss dem Arbeitgeber innerhalb von 3 Wochen nach Zugang der Änderungskündigung erklärt werden.
  • Er lehnt die mit der Änderungskündigung angebotene Vertragsänderung ab.

 

Sowohl bei einer Annahme unter Vorbehalt als auch bei einer Ablehnung, kann der Arbeitnehmer durch eine Kündigungsschutzklage vom Arbeitsgericht überprüfen lassen, ob die Änderungskündigung wirksam ist. 

 

Für Ihre Fragen zur Änderungskündigung stehen Ihnen gerne Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Waldschütz (Fachanwalt für Arbeitsrecht), Rechtsanwalt Christian Kronbichler (Fachanwalt für Arbeitsrecht) und Rechtsanwalt Maximilian Klein (LL.M.Eur.) in München unter Telefon 089 / 38 39 87 70 für ein kurzes kostenfreies Telefongespräch zur Verfügung. Wir klären mit Ihnen, ob für Sie eine persönliche Beratung zum Thema 'Änderungskündigung' in unserer Kanzlei in München-Schwabing, Viktor-Scheffel-Str. 20, 80803 München, sinnvoll ist.  

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